{"id":15105,"date":"2012-10-03T14:56:22","date_gmt":"2012-10-03T12:56:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.apfelpage.de\/?p=15105"},"modified":"2012-10-03T14:56:37","modified_gmt":"2012-10-03T12:56:37","slug":"8-unveroffentlichte-geschichten-uber-steve-jobs-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.apfelpage.de\/news\/8-unveroffentlichte-geschichten-uber-steve-jobs-teil-2\/","title":{"rendered":"8 unver\u00f6ffentlichte Geschichten \u00fcber Steve Jobs! (Teil 2)"},"content":{"rendered":"
Wir hatten euch gestern bereits 4 spannende Anekdoten aus dem Leben von Steve Jobs<\/a> pr\u00e4sentiert. Jetzt folgen<\/a> nochmal so viele, bisher unver\u00f6ffentlichte Storys, die ihr unbedingt gelesen haben m\u00fcsst!<\/strong><\/p>\n Story 5: Eine kleine Hand auf dem Screen.<\/strong> Es war in den fr\u00fchen 1980er Jahren, als der Atari Gr\u00fcnder Nolan Bushnell sein neues Haus in Paris eingeweiht hat und auch den ehemaligen Atari-Angestellten Steve Jobs einlud. Bushnell erinnert sich noch genau daran, dass alle G\u00e4ste ganz vornehm gekleidet waren. Bis auf Steve Jobs, der in seinem typischen Outfit mit Jeans und Pullover dabei war. Am Tag danach sa\u00dfen Jobs und Bushnell in einem Pariser Cafe und der Apple Vision\u00e4r war „nur daran interessiert, \u00fcber Innovation und Ideen zu sprechen“, fiel dem Atari Gr\u00fcnder auf. Es war gerade die Zeit, wo Jobs wusste, dass der Apple 2 bald Platz machen musste. Er war mit ihm nicht zufrieden und schwenkte auf die Idee des Lisa Computers um, was dann sp\u00e4ter zum Macinthosh wurde. In dem Cafe redete er \u00fcber Joystick, Computerm\u00e4use und Co. Steve Jobs nannte diese Instrumente „die kleine Hand auf dem Screen.“<\/p>\n Story 6: Eine Weihnachtsgeschichte.<\/strong> Regis McKenna kaufte zusammen mit seiner Frau zu Weihnachten im Jahre 1998 ganze 5 iMacs f\u00fcr deren Enkel als Geschenke. Das Ehepaar beobachtete die Kinder dann, wie sie die iMacs auspackten. Als die 5 j\u00e4hrige Molly ihr Paket \u00f6ffnete und den Inhalt sah, sagte sie „Life is good.“ Doch leider stellte sich sp\u00e4ter ein Fehler im iMac heraus, das Laufwerk \u00f6ffnete nicht mehr. Daher bat McKenna den Verk\u00e4ufer des Computers um Hilfe. Doch dieser antwortete lediglich, dass er wegen Apples Bestimmungen nicht befugt sei, das Laufwerk zu wechseln… Eine komplette Reparatur w\u00fcrde mehrere Wochen dauern. Das lie\u00df McKenna nicht auf sich sitzen und hackte bei Apple direkt nach, wie das mit der Umtausch und Reparatur-Politik ist. Nicht einmal f\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter klingelte das Telefon des Kunden und wer war dran? Steve Jobs in Person. Er fragte, was das Problem genau ist und bat um den Namen des H\u00e4ndlers. Kaum hatte McKenna die Geschichte erz\u00e4hlt, sagte Jobs „Ich rufe Sie zur\u00fcck.“ Ein paar Minuten sp\u00e4ter klingelte das Telefon erneut, dieses Mal war es der Verk\u00e4ufer. Er sagte, dass er einen neuen iMac zur Verf\u00fcgung stellt. So schnell kann das gehen, dachte sich auch McKenna und bedankte sich per E-Mail bei Jobs, dass er das Weihnachten der Enkelin Molly gerettet habe. Seine Antwort kam schnell: „Ho, ho, ho!“<\/p>\n Story 7: Eine Freundin in Not.<\/strong> Heidi Roizen kennt auch die andere Seite von Steve Jobs. Am 1. M\u00e4rz 1989 bat Steve Jobs Roizen \u00fcber eine anstehende Verhandlung mit ihrer Software Firma zu sprechen. Es war der Tag nach dem Tod von Roizens Vater. Sie trauerte sehr um ihr verlorenes Familienmitglied. Am Telefon erz\u00e4hlte sie dem Apple Mitbegr\u00fcnder daher von dem Tod. Daraufhin antwortete Jobs: „Wieso arbeiten Sie dann noch?! Gehen Sie nach Hause, ich bin gleich bei Ihnen.“ So geschah es dann auch und er klopfte an ihrer T\u00fcr und setzte sich anschlie\u00dfend auf den Boden neben Roizen. W\u00e4hrend sie die ganze Zeit schluchzte und trauerte, bat der einf\u00fchlsame CEO die Gesch\u00e4ftsfrau \u00fcber ihren Vater zu sprechen. Er fragte, was besonders an ihm war und was sie am meisten liebte. Es war genau das richtige Mittel um die Trauer zu bew\u00e4ltigen. Daf\u00fcr ist Roizen heute noch dankbar. Ein Jahr zuvor war \u00fcbrigens Steve Jobs Mutter gestorben, er konnte sich daher besser in die Lage hineinf\u00fchlen. Eine ganz andere Seite von Jobs.<\/p>\n Story 8: Er bemerkt alles!<\/strong> Emily Brower Auchard war eine PR-Agentin in NeXT zu Zeiten von Steve Jobs. Sie hatte die Aufgabe in der anstehenden Pressekonferenz mit Jobs alles mitzuschreiben. Kurz davor bemerkte sie jedoch, dass sie zwei verschiedene Schuhe an hatte, da sie am Morgen ziemlich in Eile war. Daher bat sie die Chefin der Abteilung um Hilfe, was sie jetzt machen solle. Die Vorsitzende antwortete \u00fcberzeugt: „Du musst unbedingt diese Problem beheben! Ansonsten wird Steve Jobs das bei der Pressekonferenz garantiert bemerken!“ So fasste Auchard den schnellsten Kaufentschluss in ihrem Leben und rannte in den n\u00e4chsten Laden, um sich neue Schuhe zu kaufen, war dann auch rechtzeitig wieder bei der Pressekonferenz im NeXT-Quartier. Ob Jobs das wirklich bemerkt h\u00e4tte, ist ein anderes Paar Schuhe.<\/em> Aber wir gehen einfach mal davon aus.<\/p>\n Wir sehen in den 8 Anekdoten, dass Jobs viele Seiten hatte. Eine Legende, die uns in unseren Gedanken immer erhalten bleiben wird.<\/strong><\/p>\n Kleiner Tipp noch am Rande: Um 15:05 Uhr kommt auf N24 „Die Apple Story“!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":" Wir hatten euch gestern bereits 4 spannende Anekdoten aus dem Leben von Steve Jobs pr\u00e4sentiert. Jetzt folgen nochmal so viele, bisher unver\u00f6ffentlichte Storys, die ihr unbedingt gelesen haben m\u00fcsst! Story 5: Eine kleine Hand auf dem Screen. 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