{"id":50651,"date":"2014-05-23T16:29:21","date_gmt":"2014-05-23T14:29:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.apfelpage.de\/?p=50651"},"modified":"2014-05-23T16:36:28","modified_gmt":"2014-05-23T14:36:28","slug":"im-video-surface-pro-3-im-vergleich-zum-macbook-air","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.apfelpage.de\/news\/im-video-surface-pro-3-im-vergleich-zum-macbook-air\/","title":{"rendered":"Im Video: Surface Pro 3 im Vergleich zum MacBook Air"},"content":{"rendered":"

Das kolportierte Surface Mini<\/a> gab es Anfang der Woche auf dem Microsoft Event zwar nicht zu sehen. Dennoch \u00fcberraschte der Technik-Riese mit einem 12-Zoll gro\u00dfen Surface Pro 3<\/a>. Positioniert wird das leistungsstarke Highend-Tablet jedenfalls als Notebook-Ersatz, der Anspruch: „Das Tablet, das ihren Laptop \u00fcberfl\u00fcssig macht“.<\/p>\n

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Im Gegensatz zu den Vorg\u00e4ngern greift das Surface 3 nicht mehr ausschlie\u00dflich das iPad Air an, sondern vielmehr das MacBook Air von Apple. Das wurde sp\u00e4testens deutlich, als CEO Nadella das Surface zusammen mit dem Mac auf eine Waage legte. Vergleiche mit dem iPad, wie sonst von Microsoft gewohnt, hielten sich dagegen in Grenzen.<\/p>\n

Aber kann das Surface das MacBook technisch tats\u00e4chlich bezwingen? Ein Frage, der sich die Kollegen von Mashable<\/a> gewidmet haben. Das Ergebnis: Hardwartechnisch sind die beiden Ger\u00e4te fast gleich auf. Das Display des 12-Zoll-Surface ist mit 216 ppi zun\u00e4chst besser als das des MacBook Airs (13 Zoll). Dieses Argument k\u00f6nnte Apple zumindestens auf der WWDC entkr\u00e4ften, indem sie ein Retina-Bildschirm in den Mac einbauen. Ein weiterer gro\u00dfer Kontrast: Neben der Displaygr\u00f6\u00dfe unterscheidet sich auch das Seitenverh\u00e4ltnis. W\u00e4hrend Microsoft auf 3:2 setzt, bleibt bei Apple das Bildverh\u00e4ltnis von 16:9 bestehen.<\/p>\n

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Beim verbauten Haswell-Prozessor kann das Surface aber ebenso mithalten wie bei der Kamera, die mit 1080p statt 720p auf der Vorderseite aufnimmt. Auch d\u00fcnner und minimal leichter ist es (wenn man die Tastatur mitz\u00e4hlt). Im Gegensatz zum Mac l\u00e4sst sich beim Surface zudem die Tastatur entfernen. Dadurch kann es als Tablet genutzt werden. F\u00fcr den Gebrauch als Computer hat Microsoft wie bei den Vorg\u00e4ngern einen Kickstand auf der R\u00fcckseite integriert. So lassen sich alle Blickwinkel nach Belieben einstellen. Einziger Nachteil: Das Surface steht damit nur auf dem Tisch sicher. Will man es beim Sitzen auf die Beine stellen, ist das eher eine wackelige Angelegenheit. Der Mac steht da solider.<\/p>\n

Preislich bewegt sich das Surface aber auf h\u00f6herem Niveau. F\u00fcr die kleinste Ausf\u00fchrung mit Intels i3-Prozessor und 64 GB Speicher muss man 799 Euro auf die Seite legen, in der Top-Ausstattung mit Intel Core i7 und 512 GB Speicher werden 1949 Euro f\u00e4llig. Dazu muss – nach Bedarf – das Type-Cover extra bestellt werden. Das macht nochmal 129 Euro mehr.<\/p>\n

Im Video: Surface Pro 3 vs. MacBook Air<\/h2>\n
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