{"id":62060,"date":"2015-06-14T10:10:28","date_gmt":"2015-06-14T08:10:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.apfelpage.de\/?p=62060"},"modified":"2017-06-09T19:47:45","modified_gmt":"2017-06-09T17:47:45","slug":"apple-music-access-to-all-the-music-in-the-world","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.apfelpage.de\/news\/apple-music-access-to-all-the-music-in-the-world\/","title":{"rendered":"Apple Music – \u201eAccess to all the music in the world.\u201c"},"content":{"rendered":"

Die passende Podcast-Episode zu dieser Kolumne findet ihr hier<\/a> (Affiliate-Link).<\/em><\/p>\n

Kommentar<\/em>: Musik ist ein langer Informationsstrang in Apples DNA. Schon immer erbten Produkte und Dienste diesen Rhythmus aus unterschiedlichen Tonh\u00f6hen und Bassanschl\u00e4gen – jedes Produkt- und PR-Video zeigte dies bisher klar und deutlich. Musik ist bei Apple schon lange keine Leidenschaft mehr, sondern viel mehr eine verinnerlichte Vorgabe, wie man Dinge angeht, sie wahrnimmt und auch pr\u00e4sentiert. Doch dieses Jahr \u00e4ndern sich die Beats-per-Minute ein wenig.<\/p>\n

\"IMG_4392_Fotor\"<\/a><\/p>\n

Jeder Mensch liebt Musik und zeitgleich ist jeder davon ein Sammler. Egal ob Vinyl, Kassette oder CD – die Regale an Musik quollen schon immer \u00fcber. Ich bin ein Kind der Kassette – ich kenne noch den Kabelfrass eines Kassettendecks und das Aufdrehen des Tonbandes mit einem Bleistift. Ein Kassettendeck welches das Tonband \u00fcber eine weitere Rolle umleitete und somit das Umdrehen einer Kassette hinf\u00e4llig machte, war damals so \u00fcberw\u00e4ltigend, wie die ersten CD\u2019s. Pl\u00f6tzlich schob man runde Datentr\u00e4ger in einen damals absurd teuren CD-Player und h\u00f6rte seine geliebten T\u00f6ne – die Musik wirkte neu erfunden und genauso schnell auch die Piraterie. Das Rippen der eigenen Musik-CD\u2019s auf den Computer war pl\u00f6tzlich eine neue M\u00f6glichkeit Musik sammeln zu k\u00f6nnen. Und nat\u00fcrlich vervollst\u00e4ndigt man eine Sammlung nur, in dem man sie mit anderen tauscht und dadurch erweitert. Das Internet machte diese Strategie schnell m\u00f6glich und somit war das illegale Kopieren, Tauschen und H\u00f6ren von Musik im Internet schnell Alltag. Die Musik-CD selbst geriet dabei sehr schnell in Vergessenheit\u00a0 – denn Musik gab es im Netz genug. Kostenlos und unbegrenzt.<\/p>\n

Keine runde Scheibe mit 18 Liedern, sondern ein handliches Abspielger\u00e4t mit 1000 Liedern. Der iPod in 2001 machte Musik tragbarer denn je. iTunes lie\u00df CD\u2019s in eine eigene Mediathek importieren, seine Musiksammlung pflegen, erweitern und lieben. 2003 wurde der iTunes-Music-Store aus dem Boden gestampft – das gro\u00dfe Rettungsboot der gesamten Musikindustrie und deren K\u00fcnstlern. Zum ersten Mal in der Geschichte des Internets konnte man Musik online und legal erwerben. Seitdem war es ganz normal sich ein neues Musik-Album in iTunes zu kaufen, runterzuladen und so oft zu h\u00f6ren wie man m\u00f6chte. Meine iTunes-Bibliothek spricht heute Tonb\u00e4nde, denn in 12 Jahren sammelten sich \u00fcber 28.000 Titel an – langsam aber stetig.<\/p>\n

Einen offline iTunes-Katalog m\u00f6chte heute niemand mehr freiwillig pflegen – denn Musik sammelt man heute nicht mehr, man h\u00f6rt sie einfach und das so oft man will und egal an welchem Ort. Auf Play dr\u00fccken und losh\u00f6ren – das m\u00f6chte man heute. Musik ist kein Sammlerst\u00fcck mehr, sondern ein Konsumprodukt – das man trotzdem immer noch liebt und sch\u00e4tzt. Diesen Weg erkannte auch Apple und das schon teils 2007 mit dem iPhone.
\nDinge \u00e4ndern sich und so auch das gesamte Musikkonstrukt. Musik m\u00f6chte man da h\u00f6ren wo man gerade ist – und nat\u00fcrlich hat man gerne die gesamte Bibliothek dabei. Ein 160GB-iPod war da immer ein Garant f\u00fcr. Doch Dinge \u00e4ndern sich nun mal und so wanderte das Klanggut in die Wolke. iTunes-Match machte es m\u00f6glich seine gesamte Musikbibliothek mit dem iTunes-Store abzugleichen. Titel, welche der iTunes-Store bietet und welche man selbst in seiner Bibliothek verzeichnet hat, wurden ausgetauscht. Spezielle Titel, welche der iTunes-Store nicht bieten kann, werden hochgeladen und sind ab diesem Zeitpunkt \u00fcberall verf\u00fcgbar – entweder zum Streamen oder zum Downloaden. Die eigene und bekannte Musiksammlung ist mit iTunes-Match nicht mehr zentral auf einem Ger\u00e4t gespeichert sondern hat sich in ein streambares Bewusstsein transformiert – denn Streamen ist das neue Kaufen.<\/p>\n

\"\"<\/a><\/p>\n

iTunes-Match und iTunes-Radio kann man als die ersten Gehversuche eines internen Musikwandels ansehen. Der Kauf der Marke \u201eBeats\u201c polierte das Image dieses Gebiets heimlich auf und bel\u00e4sst die Hardwaresparte, bestehend aus Kopfh\u00f6rer und Lautsprechern, trotzdem als bisher bekannte Marke und Produkt bestehen. Dennoch sind die K\u00f6pfe hinter Beats ganz klar ein frischer und sehr gesch\u00e4tzter, neuer Wind. Es sind Leute die sich nicht nur mit Plattenfirmen und K\u00fcnstlern auskennen, sondern vor allem mit dem Endprodukt – der Musik. Eine Eigenschaft die man haben muss, um sich mit dem Konstrukt \u201eMusik\u201c auseinandersetzen zu k\u00f6nnen. Musik ist eine globale Sprache um Gef\u00fchle auszudr\u00fccken – und diese hat tausende, unterschiedliche Facetten. Bekannte Silhouetten aus iPod-Spots dr\u00fcckten dies mit einem aufgesetzten i-Punkt aus.<\/p>\n

Streaming ist das neue Kaufen. Spotify, Rdio, Deezer und wie sie alle hei\u00dfen bemerkten dies schon vor einigen Jahren und bauten jeder f\u00fcr sich eine eigene Streaming-Plattform auf. F\u00fcr einen monatlichen Preis hat man Zugriff auf den gesamten Musikkatalog bei einem der genannten Anbieter. Das macht Kaufen \u00fcberfl\u00fcssig, bietet das Entdecken neuer Musik, h\u00f6ren der bekannten Songs und das Anlegen von Playlists – sprich einen uneingeschr\u00e4nkten Musikgenuss. Solch ein Abo hat man sich schnell geklickt und somit bin ich f\u00fcr ein halbes Jahr Spotify-Nutzer gewesen. Nicht gl\u00fccklich, aber zufrieden, denn irgendwie vermisste ich doch immer die Musik-App unter iOS und das iTunes-Gebilde dahinter. Nat\u00fcrlich hat man auf iPhone, iPad und Mac die passende App f\u00fcr den neuen Streamingdienst, aber irgendwie ist es halt nicht das gleiche wie die letzten 12 Jahre. Ein Grund der Unzufriedenheit ist auch, dass man f\u00fcr Musik zwei Anlaufpunkte hat. Einmal die systemeigene Musik-App und die App des Streamingdienstes – auf dem Mac ist es iTunes und die Mac-App des Streaminganbieters. Zwei Anlaufpunkte, wenn man Musik h\u00f6ren m\u00f6chte und damit – f\u00fcr mich – einer zu viel. Die Musik-App unter iOS und iTunes auf dem Mac bieten eine bemerkenswerte Hintergrundanpassung an das System und verbrauchen sehr wenig Energie. Spotify, selbst beim Abspielen von Offline-Playlisten, verbraucht hier gut und gerne das doppelte an Akku. Spotify brachte mir bisher nicht das, was ich erwartete und mir vorstellte – ein Grund wieso ich kein zahlender Kunde mehr bin und den monatlichen Beitrag ab Ende Juni auf\/in einen neuen Dienst setze. Meinen Spotify-Premium-Account hatte ich mir \u00fcbrigens als Option in meinen Telekomvertrag hinzugebucht – das macht den Dienst \u00fcberall nutzbar, da das Streaming-Volumen nicht auf das Vertragsvolumen angerechnet wird. Das ist ganz nett und zeitgleich auch etwas erschreckend, wenn man das Thema Netzneutralit\u00e4t betrachtet. Am Rande erw\u00e4hnt: Telekom teilte uns mit, dass man selbiges mit Apple Music vorerst nicht plant, da Cupertino auf die eigene Vermarktung besteht. Aber zur\u00fcck zum Thema: Spotify brachte mir am Ende irgendwie keinen Mehrwert und strengte mehr an, statt Lust auf neue Musik zu vermitteln.<\/p>\n

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Man muss nicht der erste sein – aber man sollte der erste sein, der es richtig macht. Apple zeigte das mit dem iPod, dem iPhone, dem iPad, dem Mac und auch mit Diensten wie iTunes und der iCloud. Alles mit Sicherheit nicht bis in den letzten Winkel perfekt, aber alles mit der gro\u00dfen Eigenschaft ein funktionierender Teil in einem gro\u00dfen \u00d6kosystem zu sein – die Apple Watch zeigt diese nahtlose Integration derzeit mehr als deutlich und ist dennoch gebunden an ein iPhone. Nichts passt in dieses \u00d6kosystem besser hinein als die Musik – und so wie sich Hardware \u00e4ndert, so m\u00fcssen sich auch Dienste \u00e4ndern und anpassen. Streaming ist das neue Kaufen und somit bietet der iTunes-Store seinen gesamten Musikkatalog zum Streamen an. Egal f\u00fcr welches Ger\u00e4t und egal wo man damit ist. Diesen Dienst brandmarkt der Konzern mit einem unverkennbaren Wiedererkennungswert – \u201eApple Music\u201c.<\/p>\n

Apple Music ist ein Musikdienst, welcher Zugriff auf den gesamten iTunes-Katalog bietet. F\u00fcr monatliche 9,99\u20ac kann man so viel Musik h\u00f6ren wie man m\u00f6chte. Ein Familien-Abo f\u00fcr 14,99\u20ac macht dies f\u00fcr 6 Personen in einem Haushalt m\u00f6glich – Voraussetzung ist hier die Familienfreigabe per iCloud. Die Titel werden mit 256 kb\/s im AAC-Format wiedergeben. Dies ist zwar kein 320kb\/s-Streaming, wie man es aus einem Premium-Account von Spotify kennt, sorgt aber dennoch f\u00fcr einen kristallklaren und hochwertigen Musikgenuss. Zumal man sagen muss, das 320 kb\/s im OGG-Format mehr als Werbung anstatt eines wirklich h\u00f6rbaren Endnutzen betrachtet werden sollte. Wieso also mehr Datenvolumen produzieren, wenn es in einem anderen Format genauso gut geht und klingt?! Hier setzte Apple in den letzten Jahren sowieso schon vermehrt auf optimierte Musikalben mit dem Label \u201eMastered for iTunes\u201c. Apple Music lernt den H\u00f6rer nach und nach kennen und stellt sich auf seinen Musikgeschmack ein. Zu Beginn hilft hier eine kurze Auswahl von Lieblingsinterpreten und bevorzugten Musikrichtungen. Anhand dessen macht sich der Musik-Dienst eine grobe Vorstellung von der Musikvorliebe des H\u00f6rers und reagiert dementsprechend. Eine vorgeschlagene Playlist kann nach Belieben in ihrer Reihenfolge editiert werden. Auch kann diese als Offline-Playlist markiert werden und ist somit auch \u00fcberall ohne Internetanbindung aufrufbar – klassische iTunes-Playlisten also. Es ist mehr wie logisch, dass der eingestaubte iPod dem Musik-Service Platz machen muss und somit keine direkte Platzierung mehr auf der Webseite erh\u00e4lt. iPhone, iPad und Apple Watch zeigen hier ganz klar, dass andere Ger\u00e4te bei der st\u00e4ndigen Verf\u00fcgbarkeit von Musik einfach \u00fcberlegen sind und einen iPod \u00fcberfl\u00fcssig machen.<\/p>\n

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Bisher fehlen Apple noch einige Rechte von K\u00fcnstlern, um deren Musikinhalte im Streamingdienst anbieten zu d\u00fcrfen. So kann man beispielsweise keine Songs der Beatles streamen. Apple Music gleicht die iTunes-Mediathek allerdings mit dem iTunes-Store ab. Sofern also Songs der Beatles in der Mediathek vorhanden sind, stehen diese auf k\u00fcnftig zum Streaming bereit. Hier verh\u00e4lt sich Apple Music ganz klassisch wie iTunes-Match – denn Apple Music ist vom Konstrukt her prinzipiell iTunes-Match mit einer Streamingoption auf den restlichen iTunes-Katalog. Der Rest um die Sammlung zu vervollst\u00e4ndigen. Beats1 ist ein integriertes Live-Radio – es wird 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und aus drei verschiedenen Radiostationen gesendet – New York, Los Angeles und London. Dabei handelt es sich nicht um ein Onlineradio welches eine vordefinierte Playlist rauf und runter spielt, sondern um treffende und passende Musikst\u00fccke, die von Menschen mit Musikkenntnis ausgew\u00e4hlt werden. Apple Music ist ein Gebilde, das auf die menschliche Erfahrung, die Detailliebe und das Sch\u00e4tzen von Musikkunstwerken aufbaut – kein Algorithmus kann dies auch nur ansatzweise leisten, verstehen oder nachahmen.<\/p>\n

Apple war noch nie sehr erfolgreich im Kreieren von sozialen Netzwerken – Ping ist hier das beste Beispiel. Dennoch setzt der Konzern auf ein neues Netzwerk der Kommunikation zwischen Musiker und Fan – \u201eConnect\u201c. Diese Schnittstelle hilft nicht dem Fan – es hilft vor allem dem K\u00fcnstler. Apple Music leistet das was der iTunes-Store in 2003 leisten sollte – der Musikindustrie ein neues und hilfreiches Werkzeug in die Hand legen. Ein zentraler Ort bei dem sich alles um Musik dreht. Weg mit Fanseiten von K\u00fcnstlern auf Facebook und hinfort mit dem Folgen von K\u00fcnstlern auf Twitter und Instagram. Alle Musik die man liebt, kennt und noch kennenlernen wird, inklusive einer Informationsanbindung an Lieblingsk\u00fcnstler\/inen, findet man k\u00fcnftig an einem Ort – in Apple Music. Dieses Konzept l\u00e4sst K\u00fcnstler und Fans einen Fokus setzen und bel\u00e4sst die Konzentration an einem Ort.<\/p>\n

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\u201eApple Music is three things – it\u2019s a revolutionary music service.<\/em>\u201c – eine Anspielung auf die legend\u00e4re iPhone-Keynote in 2007. Leider verstand Jimmy Lovine dies bei der Vorstellung des neuen Music-Service nicht. Allgemein wurde Musik noch nie so uncharismatisch pr\u00e4sentiert wie auf der WWDC 2015.<\/p>\n

Den Satz \u201eOne more thing\u2026<\/em>\u201c zu nutzen, wirkt hier mittlerweile fast schon makaber. In 40 Minuten wurde viel geredet und doch nichts gesagt – viel Musik demonstriert und doch nichts gezeigt. Apple Music fehlte in dieser Zeit ein Alleinstellungsmerkmal – ein Argument. \u201eThousand songs in your pocket.<\/em>\u201c machte den iPod zu dem was er war – ein revolution\u00e4res Musikabspielger\u00e4t. Das erste iPhone war ein Widescreen-iPod – \u201eYou can touch your music.<\/em>\u201c Apple Music macht es sich hier zu einfach und ein mehrfach zu wiederholendes Argument wie \u201eAccess to all the music in the world.<\/em>\u201c w\u00e4re ein treffender Punkt auf einer solchen Vorstellung gewesen.\u00a0Und so ist es nicht unbegr\u00fcndet, dass ich w\u00e4hrend der Keynote einen Punkt wahrnahm, an dem ich selbst merkte \u201eSteve Jobs ist wirklich tot\u2026\u201c.<\/p>\n

Dennoch – Apple Music legt einen neuen, frischen Start als Service hin und greift dabei auf altbew\u00e4hrtes zur\u00fcck. Bis auf die Android-Nutzer muss niemand eine spezielle App herunterladen, um diesen Musikdienst nutzen zu k\u00f6nnen. Fehlende Musikrechte von K\u00fcnstlern und Plattenfirmen zu erhalten und neue K\u00fcnstler in das Ecosystem zu holen, sollten ein leichtes sein. Eine vorinstallierte App auf allen iOS-Ger\u00e4ten, iTunes auf Mac und PC, eine dedizierte Apple-Music-App f\u00fcr Android, dreimonatiges, kostenloses Probeh\u00f6ren aller Songs, ein Katalogumfang von \u00fcber 43 Millionen Songtitel und 800 Millionen hinterlegte Kreditkarten in iTunes – verkn\u00fcpft mit einer Apple-ID und einem iCloud-Account – sollten als Argumente ziehen und ausreichen. \u201eAll the ways you love music. All in one place.<\/em>\u201c – und dies mit einem Start in insgesamt 100 L\u00e4ndern gleichzeitig. Argumente welche die Konkurrenz bisher nicht bringen konnte und genau hier liegt der potentielle Erfolg des revolution\u00e4ren Musikdienstes – die Reichweite. Apple Music setzt einen klaren Fokus – diesen auf allen Ger\u00e4ten, immer greifbar und ortsunabh\u00e4ngig. K\u00fcnftig sollte Apple Music den gleichen Erfolg feiern k\u00f6nnen, den iTunes \u00fcber viele Jahre hinweg feierte. So ist es bald sicher kein Zufall, wenn ein neues Musik-Album bei der Ank\u00fcndigung den Titel \u201eAvailable on Apple Music<\/em>\u201c tr\u00e4gt.<\/p>\n

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