{"id":64894,"date":"2015-09-17T11:35:39","date_gmt":"2015-09-17T09:35:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.apfelpage.de\/?p=64894"},"modified":"2015-09-17T11:35:39","modified_gmt":"2015-09-17T09:35:39","slug":"ios-9-werbeblocker-die-auswahl-ist-gross","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.apfelpage.de\/news\/ios-9-werbeblocker-die-auswahl-ist-gross\/","title":{"rendered":"iOS 9-Werbeblocker: Die Auswahl ist gro\u00df"},"content":{"rendered":"
Mit der Ver\u00f6ffentlichung der finalen Version von iOS 9 kommen viele Verbesserungen und neue Features. Eine Funktion, die f\u00fcr den Nutzer sicherlich vom Vorteil sein kann, ist die M\u00f6glichkeit einen Adblocker f\u00fcr Safari zu integrieren. Sofort mit dem Release\u00a0von iOS 9 waren auch die verschiedenen Apps am Start. L\u00e4dt man sich eine der kostenlosen Apps wie 1Blocker<\/a> (Affiliate-Link)\u00a0oder Crystal<\/a> (Affiliate-Link), kann man unter\u00a0Einstellungen > Safari > Inhalts-Blocker den jeweiligen Adblocker aktivieren und wird somit auf die personalisierte Werbung von Google verzichten. Kostenpflichtige Apps wie Blockr<\/a> (Affiliate-Link)\u00a0(im Bild) oder\u00a0Purify<\/a> (Affiliate-Link)\u00a0gibt es ebenfalls zu kaufen. Teilweise hat man noch die M\u00f6glichkeit, Seiten zur Whitelist hinzuf\u00fcgen, bei denen man die Werbeanzeigen nicht deaktivieren m\u00f6chte. Eine weitere M\u00f6glichkeit bietet die App Adblock Plus<\/a>, die den meisten vielleicht aus den normalen Browsern auf Mac und PC ein Begriff ist. Hier gibt es keine Zusammenarbeit mit Safari, sondern direkt einen neuen\u00a0eigenst\u00e4ndigen Browser, der den Nutzer von Werbung verschonen soll.<\/p>\n W\u00e4hrend der Nutzer, dank der neuen Funktion, mit weniger verbrauchtem Datenvolumen, schneller im Netz unterwegs\u00a0ist,\u00a0rauchen vermutlich die K\u00f6pfe in der Werbeindustrie<\/a>. Die ersten Websites wehren sich<\/a> sogar jetzt schon gegen die Werbeblocker. M\u00f6chte man die Washington Post online lesen und nutzt einen Adblocker, werden einem die Artikel verwehrt. Um dennoch die News zu erfahren hat man einerseits die M\u00f6glichkeit sich f\u00fcr den Newsletter zu registrieren oder andererseits die den Blocker zu deaktivieren. K\u00fcnftig wird es in diesem Bereich rauer zu gehen, das sagt auch Ex-Google-Manager\u00a0Ben Barokas, der mit seinem Startup die User vom Benutzen der Adblocker abhalten will.<\/p>\n \u201eWer nur an das Gewissen der Nutzer appelliert, wird deren Nutzungsverhalten nicht ver\u00e4ndern k\u00f6nnen.\u201c<\/p><\/blockquote>\n Gerade f\u00fcr kleinere Webseiten k\u00f6nnten die Content-Blocker existenzgef\u00e4hrdend sein. Oftmals ist Werbung hier die Haupteinnahmequelle. Au\u00dferdem ist zu beachten, dass\u00a0die Google Werbung auf den Seiten flei\u00dfig\u00a0ausgeblendet werden kann, w\u00e4hrend die Apps weiterhin voll mit Bannern, Clips und Popups\u00a0sind,\u00a0allerdings sieht man dort auch die Werbung, die Apple zeigen m\u00f6chte.\u00a0<\/span><\/p>\n Wer kein Geld f\u00fcr ein werbefreies Surfen ausgeben\u00a0will, greift ab besten zu Crystal, eine einfach gestrickte App, die ihren Zweck erf\u00fcllt.<\/p>\n\n
\n<\/a> <\/a><\/p>\n
<\/a><\/p>\n
Das sind die ersten Werbeblocker f\u00fcr iOS<\/h2>\n
<\/div>\n\t