{"id":72759,"date":"2016-07-23T08:00:52","date_gmt":"2016-07-23T06:00:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.apfelpage.de\/?p=72759"},"modified":"2016-07-28T19:21:59","modified_gmt":"2016-07-28T17:21:59","slug":"im-test-withings-home-das-zuhause-kameratechnisch-abgesichert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.apfelpage.de\/news\/im-test-withings-home-das-zuhause-kameratechnisch-abgesichert\/","title":{"rendered":"Im Test: Withings Home – das Zuhause per Kamera abgesichert"},"content":{"rendered":"
Das Vernetzen des Zuhauses fasziniert mich. Vor allem HomeKit ist f\u00fcr mich hier das Hauptmerkmal. Ein Grund wieso ich auch ein Buch dar\u00fcber geschrieben habe – was ihr sicher hier<\/a> (Affiliate-Link) mitbekommen habt. Die n\u00e4chste Etappe liegt bei mir in der zentralen Video\u00fcberwachung. Ich m\u00f6chte wissen wer ins Haus reinkommt und wieder geht. Das schafft mir einerseits Klarheit und anderseits ein ruhiges Gewissen, denn das Haus ist auch im Inneren videogesichert und alarmiert mich auch bei einem Einbruch – das Fahndungsfoto erh\u00e4lt man direkt mit. Doch Schritt f\u00fcr Schritt im Kontext.<\/p>\n Ich habe \u00fcber vier Wochen hinweg die Withings Home<\/a> im Einsatz gehabt. Dies ist eine kleine und eher unauff\u00e4llige Kamera. Sie ben\u00f6tigt einen Stromanschluss und einen Zugang zum heimischen Netzwerk. Das kann entweder per WiFi passieren oder per Ethernetanschluss – denn manch einer bevorzugt es kabelgebunden. Per WiFi kann sich die Kamera nur mit 2,4GHz-netzen verbinden. Die Einrichtung geht mit der hauseigenen App und ist ungelogen in drei Minuten absolviert. Wer ein Withingskonto mitbringt, da er die smarte Waage<\/a> oder das smarte Blutdruckmessger\u00e4t<\/a> besitzt, der loggt sich mit diesem ein und koppelt auch die Home-Kamera an diesen Account.<\/p>\n\n<\/a><\/p>\n
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