{"id":81814,"date":"2017-11-14T20:01:58","date_gmt":"2017-11-14T19:01:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.apfelpage.de\/?p=81814"},"modified":"2017-11-14T20:01:58","modified_gmt":"2017-11-14T19:01:58","slug":"worst-case-face-id-sohn-entsperrt-iphone-x-seiner-mutter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.apfelpage.de\/news\/worst-case-face-id-sohn-entsperrt-iphone-x-seiner-mutter\/","title":{"rendered":"Worst Case Face ID: Sohn entsperrt iPhone X seiner Mutter"},"content":{"rendered":"

Apple versprach mit Face ID eine Fehlerquote von 1:1.000.000. Genau diese Person, die Face ID umgehen kann, wurde jetzt gefunden: Ein zehnj\u00e4hriger Sohn kann das iPhone X seiner\u00a0Mutter entsperren. Schuld daran k\u00f6nnte der automatische Lernprozess von Face ID sein, die Mutter bestreitet das allerdings. Fakt ist: Der Worst Case Fall ist eingetreten.<\/strong><\/p>\n

Wie\u00a0Sana Sherwani dem Portal WIRED berichtet<\/a>\u00a0kann ihr zehnj\u00e4hriger Sohn\u00a0Attaullah Malik das iPhone X entsperren, das urspr\u00fcnglich mit ihrem Gesicht eintrainiert wurde. Obwohl Apple einen viel h\u00f6heren Sicherheitsfaktor als bei Touch ID verspricht, birgt die Gesichtserkennung vor allem bei Zwillingen oder Kindern Risiken. Das geht teilweise sogar soweit, dass der Entwickler in seinem eigenen Whitepaper dazu r\u00e4t, die Funktion zu deaktivieren, wenn Nutzer das unerlaubte Entsperren von Zwillingen bef\u00fcrchten w\u00fcrden.<\/p>\n

In dem vorliegenden Fall \u00e4hneln sich Sana und Malik zwar, trotzdem sind diese \u00c4hnlichkeiten nicht auff\u00e4llig. Da die Gesichtsz\u00fcge von dem Zehnj\u00e4hrigen noch nicht vollst\u00e4ndig ausgebildet sind, k\u00f6nnte Face ID m\u00f6glicherweise get\u00e4uscht werden und tendiert dazu, die Authentifizierung erfolgreich abzuschlie\u00dfen – ohne Fehlversuch. In dem Video ist zu sehen, dass Malik das iPhone X sofort entsperren kann.<\/p>\n

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